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Reisekindersitz für Familien: 6 wertvolle Tipps

Alle Eltern die mit Baby, Kleinkind oder Kind auf Urlaub fliegen, bzw. reisen möchten, müssen sich mit dem Thema Reisekindersitz auseinandersetzen. Soll ich einen eigenen Kindersitz für mein Kind selbst mitnehmen? Soll ich ihn beim Mietwagenanbieter buchen? Im Beitrag verrate ich dir 6 wertvolle Tipps für Reisekindersitze und welche Möglichkeiten und Lösungen es dafür gibt.

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Reisekindersitz 6 wertvolle Tipps
 

🚗 Reisekindersitz – Das Wichtigste auf einen Blick

  • 🍼 Babys bis 1 Jahr: Für Babys und Kleinkinder unter einem Jahr ist die Babyschale die einfachste Möglichkeit auf Reisen. Diese könnt ihr problemlos im Gepäck mitnehmen und bei den meisten Airlines auch kostenlos aufgeben. Unsere Empfehlung: Doona Babyschale oder die Kombination aus Metro+ Buggy und BeSafe Babyschale.
  • 🧒 Kleinkinder (1-4 Jahre): Hier kommt es auf die Reisedauer an. Bei kürzeren Reisen ist der faltbare Maxi Cosi Nomad (ein klappbarer Kindersitz) super praktisch. Bei einer unserer Langzeitreisen haben wir den Reisekindersitz einfach vor Ort gekauft und am Ende weiterverschenkt.
  • 👦 Kinder ab 4 Jahren: Aufblasbare Sitzerhöhungen wie die BubbleBum oder der BoostApak von Trunki passen problemlos ins Handgepäck und sind bei uns auf keiner Reise wegzudenken!
  • 🚕 Taxi & Transfer: Erwartet nicht in jedem Land einen Kindersitz im Taxi! Das funktioniert vor allem in westlichen Ländern, ist aber keineswegs der weltweite Standard. Unbedingt vorab beim Anbieter nachfragen oder einfach die eigene Sitzerhöhung einpacken.
  • 💡 Mieten oder kaufen? Beim Mietwagenverleih ist ein Kindersitz oft teuer und nicht garantiert verfügbar. Bei längeren Reisen kann es sich durchaus lohnen, einfach einen Reisekindersitz vor Ort zu kaufen.

 

1. Reisekindersitz für Babys: die Babyschale (bis 1 Jahr, bis 13kg)

Solange dein Baby noch in eine Babyschale passt, ist sie auf Reisen die einfachste Möglichkeit. Die Babyschale haben wir nämlich auf jede Reise selbst mitgenommen. In Italien, als Schmusa erst 4 Monate alt war, haben wir spontan beschlossen, einen Mietwagen zu mieten, und wollten dazu eine Babyschale ausborgen. Begonnen hat es damit, dass es gar keine Babyschalen, sondern erst Sitze ab einem Jahr zum Ausborgen gab. Und das um 30 Euro pro Tag, also richtig teuer.

Daher ist es am besten und unkompliziertesten, die Babyschale immer selbst mitzunehmen. Diese kann bei den meisten Fluggesellschaften sogar kostenlos (statt einem Kinderwagen) aufgegeben werden. Am einfachsten nimmt man dafür ein Kinderwagengestell mit Adaptern, wie die Doona-Babyschale oder den Reisebuggy Metro+ inkl. dazu passender Babyschale mit.

>> Alle Infos zum Metro+ Deluxe Buggy

Kinderwagengestell mit Babyschale (Baby-Reisekindersitz)

Auf unseren ersten Reisen mit Nunu haben wir anfangs unser Kinderwagengestell mit Adaptern und Babyschale mitgenommen. Durch die Adapter kann man die Babyschale am Kinderwagengestell befestigen und damit herumfahren.

Wichtig zu wissen: Unbedingt darauf achten, dass ein Baby nicht zu lange in der Babyschale liegt, weil es für die Ergonomie des Babys, vor allem in den ersten Lebensmonaten, nicht gut ist.

Für den kurzfristigen Transport ist diese Variante jedoch sehr praktisch. Auch die Babywanne haben wir auf manchen Reisen mitgenommen, als Nunu noch nicht sitzen konnte. Es hat sich aber, vor allem bei Flugreisen, als relativ mühsam herausgestellt, da wir immer viel zu viel mitschleppen mussten. Auch im Auto nimmt diese Variante, durch die Babyschale viel Platz im Kofferraum weg.

Übrigens: Babyschalen kann man sich günstig beim ÖAMTC ausborgen. Haben wir damals bei Nunu gemacht und hat super funktioniert.

Doona Babyschale als Reisekindersitz

Die Doona Babyschale haben wir uns zugelegt, als Schmusa auf die Welt kam. Diese Babyschale hat ausklappbare Räder, sodass man sie zu einem kleinen Kinderwagen umfunktionieren kann. So sparst du dir die Herumschlepperei eines zusätzlichen Kinderwagengestells. Für uns, die kein eigenes Auto besitzen, und oft auch Carsharing verwenden, war diese Option Gold wert. Das einzige, was du jedoch beachten solltest, wie schon oben erwähnt, dass das Baby nicht zu lange in dem Kindersitz liegen sollte. Zum Transportieren auf Reisen, ist die Babyschale jedoch sehr praktisch! Auch diese Babyschale konnten wir auf allen Flügen kostenlos als Gepäckstück aufgeben.

>> Alle Infos zur Doona Babyschale

Doona- Babyschale
Doona-Babyschale

Reisebuggy Metro+ inklusive BeSafe-Babyschale (Baby-Kindersitz)

Meine neue Lieblingsvariante auf Reisen mit Baby ist die Kombination aus unserem Reisebuggy Metro+ und der dazu passenden BeSafe-Babyschale. So hat man nicht nur eine Babyschale, sondern auch einen Reisebuggy mit verstellbarer Liegefläche. Und das alles (bis auf die Babyschale) im Handgepäcksformat. Die ideale Reisekindersitz Lösung auf Reisen mit Baby im Gepäck.

Ergobaby Metro+ & Babyschale
Reisebuggy Metro+ von Ergobaby inklusive BeSafe-Babyschale

Mit diesen drei Möglichkeiten bist du für jede Reise, egal, ob du mit dem Taxi, eigenem Auto, Carsharing oder Mietwagen unterwegs bist, gut ausgestattet.

Der einzige Nachteil daran ist, dass am Flughafen meist nicht besonders gut mit dem Gepäck umgegangen wird. Wir haben schon oft Kinderwägen und Kindersitze beschädigt am Gepäcksband ankommen sehen. Am besten besorgst du eine passende Schutzhülle dafür, um sicherzugehen, dass dein Reisekindersitz auch heil am Flughafen wieder ankommt.

2. Reisekindersitz im Mietwagen (ab 1 Jahr, ab 13kg)

Wir standen oft vor der Entscheidung, ob es sich auszahlt, einen Kindersitz für Kinder ab einem Jahr selbst mitzunehmen oder beim Mietwagenanbieter auszuleihen. Dieser ist nämlich um einiges schwerer, größer und sperriger, was die Mitnahme komplizierter macht. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass es von der Dauer der Reise und der Reiseart abhängt. Bei Langzeitreisen, bei denen wir nicht immer auf einen Mietwagen angewiesen sind, besorgen wir die Kindersitze meist vor Ort.

Für Sitze zwischen 1. und 4. Lebensjahr, also bis zur Sitzerhöhung, haben wir bisher keine faltbaren Kindersitze ausprobiert oder getestet, sondern immer vor Ort gekauft oder ausgeborgt.

Hier hätten wir einen passenden gefunden:

Maxi Cosi Nomad: Klappbarer Kindersitz

Dieser faltbare Kleinkindersitz ist für Kinder von 15 Monaten bis ca. 4 Jahren (9-18 kg) geeignet und lässt sich schnell montieren und leicht transportieren, damit dein Kind sicher und bequem reisen kann.

 

Der superleicht zusammenklappbare Nomad Plus Kinderautositz mit integriertem Tragegriff und wasserabweisender Reisetasche ist wie geschaffen für unterwegs. Haben ihn jetzt schon ein paarmal im Einsatz gehabt und sind wirklich super zufrieden damit 🙂

Reisekindersitz Maxi Cosi Nomad Erfahrung
Der Nomad im Taxi

>> Maxi Cosi Nomad

Kindersitz für den Mietwagen selbst mitnehmen?

Einen eigenen Reisekindersitz würde ich nur mitnehmen, wenn du die ganze Reise über den Sitz brauchst und ihn kostenlos als Gepäcksstück aufgeben kannst. Alles andere ist nur unnötige Schlepperei! Falls du vorhast, deinen eigenen Sitz mitzunehmen, besorge unbedingt eine Schutzhülle dafür, damit er nicht schmutzig wird, bzw. keine Polster vom Sitz abhandenkommen. Das Bodenpersonal geht oftmals nicht sehr sorgfältig mit dem Gepäck um.

Reisekindersitz beim Autovermieter mieten

Mietwagen-Portale bieten meistens auch Kindersitze zum Mieten an, dabei gibt es einiges zu beachten: Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass die meisten Portale nur eine Kindersitz-Reservierungsoption haben! Es ist also nicht sicher, dass vor Ort ein Sitz verfügbar ist bzw. in welchem Zustand er sich befindet. Um sicherzugehen, dass ihr auch garantiert einen bekommt, würde ich nochmals den Vermieter direkt vor Ort kontaktieren (anrufen bzw. Mail schreiben reicht).

Oftmals mussten wir auch noch einmal extra wegen dem Preis nachverhandeln (wie in Jordanien zum Beispiel) oder der Sitz war dreckig bzw. schon etwas mitgenommen.

In einigen Ländern gibt es auch die Möglichkeit, Baby-Equipment bei Verleihern vor Ort auszuborgen. Hier gibt es die Möglichkeit, außer Kindersitzen noch Kinderwägen, Kinderhochstühle, Fahrradsitze und Co. auszuborgen.

Tipp: Wenn du einen Camper mietest, kannst du dir auch meistens noch beim Vermieter Kindersitze und anderes Equipment dazubuchen.

Kindersitz vor Ort kaufen

Auf unserer 13-wöchigen MexikoCosta RicaGuatemala-Reise haben wir beschlossen, einen Sitz vor Ort zu kaufen, da dies um einiges günstiger war, als einen zu mieten. Einen Kindersitz auszuborgen hätte für drei Wochen in etwa das Doppelte gekostet, als ihn zu kaufen. Am Ende der Reise haben wir diesen dann weiterverschenkt. Es macht daher auf jeden Fall Sinn, vor allem in teureren Reiseländern wie Costa Rica, sich durchzurechnen, ob es günstiger ist, einen Kindersitz für den Mietwagen beim Mietwagenverleih zu mieten oder einen beim Supermarkt selbst zu kaufen.

3. Reisekindersitze selbst mitnehmen (Sitzerhöhungen ab 15 kg)

Für Nunu haben wir, als er das Gewicht und Alter erreicht hatte, praktische Sitzerhöhungen, anstelle eines Reisekindersitzes mitgenommen. Diese Reisekindersitze haben wir jedoch eher nur für kurze Strecken genommen. Hierfür haben wir meist unsere BubbleBum Sitzerhöhung oder unseren BoostApak verwendet. Die meisten dieser Reisekindersitze gelten ab einem Gewicht von 15 kg.

Reisekindersitz BubbleBum

Die Bubble-Bum bläst sich zu einer Sitzerhöhung auf und hat ein passendes Täschchen dazu, welches du auf deinen Rucksack binden kannst.

Sitzerhöhung von "Bubble Bum"
Sitzerhöhung von „BubbleBum“

>> Alle Infos zur BubbleBum

Reisekindersitz BoostApak Trunki

Der BoostApak von Trunki hingegen, ist ein kleiner Rucksack, in dem du Spielzeuge verstauen kannst.

Trunki BoostApak Pink Reisekindersitz
Quelle: Trunki BoostApak

Beide Optionen sind sehr praktisch für unterwegs. Da wir mit Handgepäck reisen, haben wir meist die Bubble-Bum mit dabei. Bei Roadtrips, die wir von Wien aus starten, benutzen wir immer unsere Sitze von ABC- Design.

>> Alle infos zum Trunki BoostApak

Alternative Reisekindesitze:

Hifold Reisekindersitz: Faltbarer Booster

Hifold Reisekindersitz Booster
Quelle: Hifold Mifold

Der weltweit am besten verstellbare Sitzerhöhung mit hoher Rückenlehne. Konzipiert für Kinder ab 4 Jahren mit einem Gewicht ab 18 kg und einer Körpergröße ab 101cm. Die einzigartige „Multi-Fit  “-Technologie wächst mit deinem Kind und sorgt für Sicherheit und Komfort. 

4. Kindersitz in Taxi, UBER und Flughafentransfer

Bitte erwarte nicht, dass es in jedem Land Taxis gibt, wo du Kindersitze dazubuchen kannst. Dies ist wohl eher für westliche Länder eine Option. In Wien zum Beispiel, gibt es Taxi-Firmen, bei denen du einen Sitz für den Flughafentransfer dazu buchen kannst.

Auch bei Taxi-Apps, wie UBER gibt es in manchen Ländern so eine Option. Nicht immer haben wir auf Städtetrips, wo wir alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren wollen, unsere Sitzerhöhungen dabei. Deshalb haben wir in solchen seltenen Fällen, auch die Kinder mal für kurze Zeit am Schoß.

Bei Pauschalreisen, wo ein Transfer vom Flughafen zum Hotel inbegriffen ist, gibt es im Shuttle meist keine Kindersitze. Wenn du sicher gehen möchtest, dass du für den Transfer einen Sitz für dein Kind hast, kontaktiere den Transfer persönlich und kläre das ab, oder nimm gleich deinen eigenen Sitz mit.

5. Reisekindersitz in öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus) und Minibussen

In vielen Ländern weltweit, vor allem in ärmeren Ländern, herrscht keine Kindersitzpflicht, weshalb der Schoßplatz, egal, ob im Auto oder Minibus (Maschrutka oder Colectivo) bei Locals völlig normal ist. In Europa ist dies natürlich ganz anders. Hier gibt es nur in den meisten öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Taxifahren keine Kindersitzpflicht.

In manchen Minibussen lassen sich nicht mal Kindersitze anbringen, da die Sitze oftmals zu schmal sind. So ist es uns schon öfter passiert, dass wir keine andere Wahl, als den Schoßplatz hatten. In Latein- bzw. Zentralamerika hatten wir oftmals Kindersitze mit, aber konnten sie nicht in den Colectivos oder Reisebussen anbringen, sodass wir die Kinder erst recht auf den Schoß nehmen mussten. In Kirgistan waren die Autos so alt, dass sie oft nicht einmal Gurte hatten.

Daher kommt es immer auf das Reiseland bzw. auf die Reiseart an, die du wählen möchtest. Da wir meistens mit unseren Kindern backpacken, sind wir oft auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen. Wenn es zur Alternative Züge gibt, nutzen wir diese, da sie am sichersten sind.

6. Kindersitz im Flugzeug

Immer wieder werde ich gefragt, ob man ins Flugzeug selbst Kindersitze mitnehmen darf, auf denen dein Baby bzw. Kind auch sitzen darf. Um einen eigenen Sitz beim Fliegen verwenden zu dürfen, muss dieser einer der erlaubten Sitze der Airline sein, mit der du unterwegs bist. Jede Airline erlaubt nur bestimmte zertifizierte Babyschalen oder Kindersitze an Bord. Außerdem braucht dein Kind dafür einen eigenen Sitzplatz im Flugzeug, der den vollen Preis kostet.

Da Babys bis zum 2. Lebensjahr einen sogenannten „Infant Seat“, sprich Schoßplatz haben, ist es für diesen Tarif nicht möglich, einen Kindersitz im Flugzeug zu verwenden, sprich, du müsstest einen eigenen Sitzplatz für dein Baby dazubuchen. Diese Option haben wir noch nie gewählt, da sie uns zu teuer gewesen wäre, bzw. wir gar nicht die erlaubten Babyschalen für die Airline gehabt hätten.

Wer mit mehreren Airlines fliegt, und unbedingt einen Kindersitz mit ins Flugzeug nehmen möchte, muss sich daher gut vorab bei den Fluggesellschaften informieren und einen eigenen Platz buchen.

>> Weitere Tipps zum Fliegen mit Baby & Kleinkind

7. Fazit: Reisekindersitz mitnehmen, kaufen oder mieten?

Ob du einen Kindersitz selber mitnehmen oder mieten solltest, hängt von der Reiseart, Dauer des Aufenthalts und Alter des Kindes ab:

  • Für Babys bzw. Kleinkinder im 1. Lebensjahr lohnt es sich, die Babyschale selber mitzunehmen, da diese in den meisten Ländern nicht verfügbar ist bzw. man sie bei den meisten Fluggesellschaften kostenlos mitnehmen kann.
  • Bei Kindern zwischen 1-4 Jahren, die das Gewicht für eine Sitzerhöhung noch nicht erreicht haben, empfehle icich,inen Kindersitz beim Mietwagenverleih zu mieten bzw. bei längeren Reisen selbst mitzunehmen oder einen vor Ort zu kaufen.
  • Für Kinder ab 4 Jahren lohnt es sich, eine Sitzerhöhung, welche sich gut zusammenlegen lässt oder vielseitig einsetzbar ist, mitzunehmen. So bleibt man flexibler und muss sich nicht abschleppen.

 

 

Häufig gestellte Fragen

Wie groß und schwer ist ein typischer Reisekindersitz? +

Das kommt ganz auf den Typ an! Aufblasbare Sitzerhöhungen wie die BubbleBum wiegen kaum etwas und passen problemlos ins Handgepäck. Faltbare Kindersitze wie der Maxi Cosi Nomad sind etwas größer, lassen sich aber dank integrierter Reisetasche gut transportieren. Klassische Kindersitze für Kleinkinder unter 4 Jahren sind dagegen sperriger und schwerer – hier überlegen wir immer gut, ob es sich lohnt, diesen mitzuschleppen.

Dürfen Reisekindersitze im Flugzeug verwendet werden? +

Grundsätzlich ja, aber nur mit einem eigenen gebuchten Sitzplatz für euer Kind und einem von der Airline zugelassenen Sitz. Da Babys bis zum 2. Lebensjahr meist einen Schoßplatz haben, ist es in den meisten Fällen keine sinnvolle Option, mit Kindersitz zu fliegen. Informiert euch unbedingt vorab bei der Airline, welche Kindersitze überhaupt erlaubt sind!

Wann lohnt es sich, einen eigenen Kindersitz mit auf Reisen zu nehmen? +

Wenn ihr die ganze Reise über einen Sitz braucht und ihn kostenlos aufgeben könnt, dann lohnt es sich definitiv! Bei kürzeren Reisen oder wenn ihr nur gelegentlich ein Auto braucht, ist mieten oder vor Ort kaufen oft die günstigere und stressfreiere Lösung. Wir haben auf unserer Mexiko-Costa Rica-Reise einen Sitz einfach vor Ort gekauft und am Ende weiterverschenkt – hat super funktioniert!

 

Weiterführende Beiträge:

>> Fliegen mit Baby: 11 nützliche Tipps
>> Reisen mit Handgepäck: Packliste & Tipps – Vierköpfige Familie
>> Top 10 Geheimtipps für den Sommerurlaub mit Kindern am Meer

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Schlagworte:

Auto, Roadtrip

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5 Kommentare

  1. hey,also zumindest mein doona (Baujahr 2015) hat eine for use in aircraft- Zulassung! wir haben es nicht benötigt, da wir im dem Alter nur mit Auto (der darf auch nur mit bauchgurt angeschnallt werden- zb im camper/oldtimer!) oder Zug unterwegs waren. hochkant zwischen vordersitz/Tisch und sitz geklemmt macht der doona übrigens aus dem zugsitz einen babysicheren platz (Erfahrung mit vollbremsung/weiche)- und die Räder sind ein super Spielzeug. 😉

    1. Hy!
      Leider ist die aircraft Zulassung trotzdem bei jeder Airline unterschiedlich. Leider ein sehr komplexes Thema. Manche Airlines erlauben sie, andere nicht. 🙂 Im Flugzeug geben wir sie als Sperrgepäck auf und haben sie zb in der Mongolei wieder in Verwendung gehabt. Auch super für carsharing.
      LG

  2. achtung- die reisekindersitze ab 15 Kilo dürfen seit Herbst 23 wegen Änderung der europäischen Sicherheitsvorschriften werden die meisten Reisekindersitze wie der bubblebum, und der hifold nicht mehr hergestellt. daher sind sie in den links auch nicht mehr lieferbar.
    der trunki boostapack hat noch ne übergangsfrist, in der er verkauft werden darf.
    Benützt werden dürfen sie allerdings natürlich noch !

  3. Hast du aktuelle Empfehlungen? Wie die andren schon schrieben, ist der Mifold zb nicht mehr zugelassen und in Ö auch nicht mehr erhältlich…
    Lg

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